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UNERMÜDLICHER.

Sie haben Fragen – wir die Antworten! Druckdaten sind nicht gleich Druckdaten. Um fehlerhafte Daten
zu vermeiden und damit verbunden fehlerhafte Ergebnisse, empfehlen wir Ihnen unser kleines ABC der Druckbasics. Es lohnt sich!
Falls Sie noch weitere spezifische Fragen haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne tele-
fonisch, per E-Mail oder persönlich zur Verfügung. Sprechen Sie uns an – wir geben gerne alles, unermüdlich!



KLARER.


• POSTSCRIPT-DATEIEN
sind der einfachste Weg zur Belichtung – vorausgesetzt, sie sind richtig formatiert. Dazu bedarf es einer näheren vorherigen Absprache mit uns (Druckertreiber, Format, Auflösung).

• PDF-DATEIEN
sind nur dann geeignet, wenn sie mit dem Acrobat Distiller erzeugt bzw. in eine Datei gedruckt werden (Die Distillervoreinstellungen sollten Sie bei uns nachfragen bzw. stellen wir Ihnen die Settings zur Verfügung). Ansonsten gelten die unten aufgeführten Voraussetzungen.

• OFFENE DATEIEN
übernehmen wir aus folgenden Programmen: QuarkXpress, FreeHand, Adobe Pagemaker für PC und Mac, Word für PC und Mac, Corel Draw, Publisher (weitere Programme auf Anfrage). Sie bergen allerdings die Gefahren, daß Bilder, Schriften, Farben fehlen oder falsch formatiert sind.

• Bilder sollten im TIFF oder EPS-Format vorliegen.
• Schriften müssen mitgeliefert werden.

Das trickreiche daran ist oft, daß in EPS-Bildern/Logos Schriften eingegliedert sind. Diese Schriftfonts benötigen wir unbedingt auch zum Belichten. In PostScript-Dateien müssen diese eingebunden sein. Es gibt zwei verschiedene Arten von Schriften: die TrueType-Fonts - die sich nicht alle problemlos belichten lassen und die PostScript-Fonts - die die bessere Wahl sind. Die PostScript oder Type-1-Fonts bestehen aus zwei Dateien, die beide gebraucht werden. Aus den Screenfonts, die der Bildschirm benötigt und den Printer- fonts, die unser RIP für das Belichten braucht.


• DIE AUFLÖSUNG
von Bildern ist besonders wichtig für ein gutes Druckergebnis. Durch das Internet mit seinen bescheidenen 72 dpi kommt es immer wieder zu Diskussionen, „weil's doch so schön am Bildschirm aussieht!" Wir brauchen das 4-fache: rund 300 dpi! Dies gilt für Rasterbilder ob schwarz-weiß oder farbig. Bei Strichabbildungen sollten es mindestens 3 mal soviel sein, also ca. 1000 dpi.

• FARBEN
Gedruckt wird mit den Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. Der Computerbildschirm verwendet Rot, Gelb und Blau. Bilder, die in diesem RGB-Farbraum aufgebaut sind, müssen damit sie belichtet und gedruckt werden können, im CMYK-Farbraum umgewandelt sein. Bei Sonderfarben (also kein 4-Farb-Druck) diese angeben, nicht benötigte Farben löschen.



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